Schwarzwälder Kirschtorte

Die Schwarzwälder Kirschtorte

Egal wo man auf der Welt ist: Den „Black Forest Gateau“ kennt man überall. Die Schwarzwälder Kirschtorte ist der vermutlich berühmteste Export-Schlager des Schwarzwalds. In Deutschland gilt sie als die beliebteste Torte. Im Schwarzwald gehört das imposante Konstrukt aus Sahne, Schokoladenbiskuit, Kirschen und vor allem Kirschwasser zur Königsdisziplin jedes heimischen Konditors. Auf einer festlichen Kuchentafel darf sie niemals fehlen.
 

Ihre Geschichte

Über die Herkunft der Schwarzwälder Kirschtorte streiten sich die Gelehrten. Möglicherweise entstammt sie zwei Süßspeisen, die im 19. Jahrhundert im Schwarzwald gängig waren: Eingekochte Kirschen mit Rahm und Kirschwasser oder der Schwarzwaldtorte, die damals noch ohne Kirschwasser aber dafür mit Nüssen daherkam.
 

Ihre Zutaten

Für Kalorienzähler ist das mächtige Kunstwerk, das auch optisch ein eindrucksvolles Bild macht, zwar eher nichts. Aber ab und an eine kleine Sünde gehört einfach zur Lebensfreude dazu.
Die Basis bilden Schoko-Biskuitböden, die in Etagen aufgestapelt werden. Die Fruchtfüllung besteht aus eingekochten Kirschen, dazwischen liegen Schichten aus Sahne. Die geschmackliche Quintessenz liefert das Schwarzwälder Kirschwasser, mit dem die einzelnen Bausteine der Torte gut versetzt werden.  
Am Ende folgt das Finale mit einer Verzierung aus Sahne und Schokostreuseln. Charakteristisch sind vor allem die kunstvollen Sahnehäufchen, die mit einer Kirsche gekrönt sind.
 
Das genaue Gewicht und Verhältnis der Bestandteile variiert von Bäcker zu Bäcker. In den Familien sind die Rezepte der Schwarzwälder Kirschtorte teils über Generationen weitergereicht worden. Denn für uns Schwarzwälder ist die Kirschtorte ein Stück Identität zum Essen.
 

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